14.01.2010

Einweihung in Lübeck

Am Samstag sind Petra und ich pünktlich aufgestanden und haben uns nach einem kleinen Frühstück auf den Weg nach Lübeck gemacht. Dort waren wir zur Einweihungsparty von Klaas und Iris eingeladen. Die beiden wohnen jetzt schon seit ein paar Monaten in Lübeck und haben ihre Altbauwohnung sehr gemütlich eingerichtet.
Die Wohnung hat eine große Terrasse, auf der man im Sommer sicherlich wunderbare Grillparties feiern kann!
Die beiden Gastgeber hatten für ihre Gäste allerhand vorbereitet. Es gab viele selbstgemachte Leckereien, von gebeiztem Lachs bis hin zu Schokoladenpudding. Jammi!

Anschließend sind wir zwei noch ein wenig durch Lübecks Innenstadt getingelt. Dort haben wir noch ein Geburtstagsgeschenk für Marie und einen paar Sachen für mich aus einem sehr netten Surfshop ergattert.
Lübeck

#nofail

Als guten Vorsatz für das Jahr 2010 habe ich mir vorgenommen technische Artikel zu schreiben und diese zu veröffentlichen. Da ich uschis blog für mich einen Tagebuchcharakter hat, möchte ich es nicht weiter mit nerdigen Artikel vollmüllen.

Deshalb habe ich einen neuen Blog names #nofail gebastelt. Dort gibt es bereits eine kleine Artikel-Serie zu Heroku und zu Savon vs. Handsoap.

27.12.2009

Weihnachtstour 2009

In diesem Jahr haben Petra und ich uns entschlossen Weihnachten gemeinsam zu verbringen. An Heiligabend sind wir deshalb ganz früh aufgestanden und mit dem Sprinti nach Friedland gedüst.
Trotz der glatten Straßen sind wir beflügelt vom Schnee schon vor Mittag an unserem Ziel angekommen. Leider konnten wir den Vormittag nicht wirklich genießen, da Petra erst einmal zum Bereitschafts-Zahnarzt musste...
Dank der Erste-Hilfe-Maßnahmen der Ärztin konnte Petra die Weihnachtstage auch mit einer entzündeten Zahnwurzel genießen. Das war auch wichtig, da wir ja die ganzen leckeren Sachen in uns reinstopfen wollten!
Nach dem Arztbesuch wurde der schöne, buschige Weihnachtsbaum mit rotem und goldenem Schmuckwerk behängt. Ein wirklich schöner Anblick!
Traditionsmäßig gab es bei den Friedländern an Heiligabend Kartoffelsalat mit Würstchen zum Abendessen. Anschließend wurde der üppig mit Geschenken beladene Weihnachtsbaum geplündert.
Nach der Bescherung wurden die Kartenspiele ausgepackt und mit alle Mann Rommé gespielt. Dabei wurde der ein oder andere selbstgebraute Rhababsi gekippt und diverse Gläser sanfter Engel geschlürft.

Am 1. Weihnachtstag gab es zum Mittag eine feiste Portion Ente mit Rotkohl und Klößen. Zum Nachtisch habe ich auch noch mal den Kochlöffel geschwungen und für die ganze Bagage Crêpes Suzette mit Vanilleeis gemacht.
Feist wie wir waren haben Petra und ich uns mit unserem Berg an Geschenken ins Auto geschleppt und auf den Weg nach Kiel zu Casi, Vonnsi und ihrem Papa Helmut gemacht.
Dank des neuen Teilstücks der A25 sind wir pünktlich zum Kaffee dort aufgeschlagen. Da man auf einem Kaffee bekanntlich schlecht stehen kann, gab es dazu auch noch Waffeln mit heißen Kirschen!
Kurz nach uns kam auch der Rest der buckligen Verwandtschaft aus Rendsburg angereist. So konnten wir die letzten Geschenke für die kleine Marie und meine Eltern loswerden. Auch die letzte Flasche selbstgebrauten Rhababsi haben wir an den Mann bzw. die Yvonne gebracht. Allerdings hat sie nur bis zum späten Abend gehalten...
Da unsere Bäuche noch nicht Rund genug waren, haben Casi und ich noch in der Küche gewirbelt und für alle eine Portion Feldsalat mit warmen Ziegenkäse mit Honig und Thymian als Vorspeise und Stampfkartoffeln mit scharfem Tomatenschmelz und Thunfisch als Hauptgericht gemacht. Die Apfelbeignets zum Dessert wurden allerdings aufgrund der allgemeinen Plautzigkeit gestrichen...
Weihnachten 2009

14.12.2009

Restaurant Tagebuch: Kaiser & Santos und La Sepia

In den letzten Wochen waren wir mal wieder ganz schön oft essen, z.B. im La Sepia am Schulterblatt und im Kaiser & Santos in der Weidenallee.


Link zur Karte.

Besuch aus Friedland

Am Wochenende waren mal wieder meine Eltern zu Besuch in Hamburg. Ziel des Ausfluges war ein Bummel über den hamburger Weihnachtsmarkt. Zuerst sind wird jedoch noch etwas über die Schanze flaniert und haben uns bei einem Kaffee gestärkt. Das konnten wir auch gut gebrauchen, denn der Weihnachtsmarkt am Rathaus war wie jedes Jahr übervoll mit Menschen. Wir haben uns also einmal über den Markt schieben lassen, die ersten kleinen Schneeflocken bewundert und haben dann noch den schwebenden Weihnachtsmann bestaunt. Danach haben wir uns so einige Leckereien auf dem entspannteren Markt am Jungfernstieg schmecken lassen: Punsch, gebrannte Mandeln, heiße Maronen......... MMMMhhhhhh lecker
Weihnachtsmarkt 2009

09.12.2009

Besuch aus Rendsburg

Am Samstag waren die Petersens endlich mal zu Besuch bei uns in der neuen Wohnung in der Schanze. Nach der blau Weihnachtsfeier musste ich mich schon um 10 aus dem Bettchen quälen und meinen Kater bekämpfen...
Als die kleine Familie dann gegen Mittag ankam, gings für uns 5 gleich los auf den Weihnachtsmarkt nach Ottensen. Leider hat sich das gute Wetter vom Morgen nicht gehalten, sodass wir nach ein paar Minuten weihnachtsmarktluftschnuppern gleich ins Liquid abgebogen sind um uns dort vor dem nasskalten Mistwetter in Sicherheit zu bringen. Nachdem wir uns wieder ein wenig aufgewärmt und gestärkt hatten, gings weiter auf eine kleine Shopping-Tour durch Ottensen und die Schanze, wobei wir uns noch einen kleinen Kirschpunsch auf dem Weg gegönnt haben.

Tina und Lars sind anschließend noch ein wenig alleine weiter gezogen, während wir, Tante Trudi und Onkel Klaus, uns um die kleine Marie gekümmert haben. Zusammen sind wir durch die Wohnung getobt, haben einen fliegenden Teppich gebastelt, Magnetismus entdeckt und Fotografieren gelernt - da waren Mami und Papi ganz schnell vergessen...
marie weinama und babysitting

blau Weihnachtsfeier in der Prinzenbar

Am Freitag Abend haben sich (fast) alle Mitarbeiter von blau versammelt, um in der Prinzenbar die Weihnachtszeit zu begießen.
Ich war wirklich angetan von der Location, in der ich zuvor noch nicht gefeiert hatte. Das alte Gewölbe mit seinem großflächigen Stuck, den Ornamenten und Figuren kombiniert mit dem großen Kronleuchter und dem riesigen Spiegel hat einfach eine super festliche Stimmung geschaffen. So konnten wir bis spät in die Nacht bei super Stimmung abfeiern!





29.11.2009

9.999 astra für 9 cent

Puh - geschafft! Endlich geht ein langer "Artbeitstag" zu Ende. Petra und ich waren heute schon um 10 Uhr am Heiligengeistfeld um uns dort mit einigen Kollegen von blau zu treffen.
Als neuer Sponsor des 1. FC St. Pauli haben wir Banner aufgehangen, tonnenschwere Helium Flaschen geschleppt, tausende Coupons für 9Cent Bier verteilt und hunderte von Luftballons aufgeblasen.
Am Ende der ertsten Halbzeit haben wir auch einige hundert Ballons steigen lassen, was wirklich ein sehr schöner Anblick war.
Neben dem ganzen gearbeite haben wir auch immerhin noch 5 Minuten der ersten Halbzeit sehen können, wo dann natürlich auch gleich das finale 3 zu 0 gegen Union Berlin fiel.
Als Kröung des ganzen mit neuen gespickten Events hat natürlich Ebbers (Nr. 9) in der 9. Minute das 1 zu 0 geschossen!

Na denn - Prost!
blau auf st. pauli

22.11.2009

Punsch Party - und alle so "Punsch"

Am Freitag Abend haben wir eine kleine Punsch Party bei uns in der bereits weihnachtlich geschmückten Wohnung veranstalltet. Endlich waren uns auch Inga und Uli in der neuen Wohnung besuchen, die den kleinen Mats Erik beim Babysitter geparkt hatten. Da gab es dann nach monatelanger Enthaltsamkeit für Inga den ersten anti-alkoholfreien Glühwein.
Den Punsch hatten wir nach schröderschem Familienrezept selbst gebraut:
  • 1 Orange schälen und filetieren
  • Saft von 3 Orangen pressen
  • 4 Scheiben Ananas mit Saft
  • 2 Flaschen fruchtigen Rotwein
  • 3 Schuss Rum
  • eine Hand voll Nelken und Zimtstangen
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • gaaaanz viel Liebe

Das ganze Rezept auf 5 Liter Rotwein hochrechnen und schonend in einem großen Topf auf Temperatur bringen. Bloß nicht kochen lassen, sonst geht der ganze gute Alkohol flöten und es wird auch schnell bitter. Vor dem Trinken am besten die Nelken und Zimtstangen herausfischen. Dazu hatten wir noch ein Töpfchen mit Kirschen in Amaretto eingelegt. Kirschen, Glühwein und eine kleine Haube Sprühsahne; die perfekte Punschkombination!

Damit der Punsch niemanden aus den Socken haut, haben wir auch noch ein paar Snacks vorbereitet. Es gab Bratwurst im Brötchen und warmes Fladenbrot mit Krautsalat und feurigem Schafkäse.

PunschParty 2009

08.11.2009

Schifffahrt im Operettenhaus

An diesem Wochenende waren Petra und ich zusammen mit unseren Eltern mal wieder in Sachen 'Geburtstagsgutscheine' unterwegs. Wir hatten die extrem schlaue Idee einfach beiden Müttern den Besuch beim Musical "Ich war noch niemals in New York" zu schenken, was wir dann am Samstag Abend in die Tat umgesetzt haben - zwei Fliegen in einem Abwasch, oder so...
Meine Mutter kam schon am Freitag Nachmittag in Hamburg an, wo ich sie direkt nach Ende der Brauereibesichtigung in Empfang nehmen konnte. Ein paar Minuten später konnten wir auch Petra einsammeln und das Wochenende gut gelaunt einläuten.
Um noch ein wenig das nicht ganz so mieserable Wetter zu nutzen, sind wir gleich aufgebrochen und haben noch ein wenig auf der Schanze gebummelt. So konnte ich nebenbei auch gleich noch meinen Shopping-Gutschein vom Geburtstag einlösen: halloooo neue Winterjacke
Diesen Erfolg haben wir dann beim Essen im namendlich passenden Schröders Kartoffelhaus begossen. Nach dem einfachen, aber leckeren Abendessen gings dann noch weiter zum Portugiesen, wo wir bei ein paar Sagrés bestaunen konnten, wie sich St. Pauli daheim durch die zweite Halbzeit mit 2:1 hindurchzitterte.

Am nächsten Morgen haben wir uns im Bacana-Café bei einem leckeren Frühstück reichlich gestärkt, um kurze Zeit später Petras Eltern vom Bahnhof abzuholen.
Alle zusammen sind wir dann in unsere alte Heimat nach Altona gefahren, um dort ein wenig durchs Mercado zu bummeln und uns in der Laundrette ein wenig zu stärken, bis es wieder zurück in die Heimatbasis ging.
Abends haben wir dann Petras Eltern im Etap aufm Kiez eingecheckt und haben die Zeit bis zum Start des Musicals sehr nett im Café Absurd verbracht.

Trotz meiner Skepsis gegenüber der Musik von Udo Jürgens war das Musical für mich und den Rest der Sippe sehr erfrischend! Besonders der schlaksige, urschwule Schiffsjunge mit der schrillsten Lache der Welt und Moppeye (Moppel + Popeye) haben mich fast zum Weinen gebracht vor Lachen...
Die Musik war nicht nur sehr gut in die Handlung eingebunden, sie war auch sehr unaufdringlich und wurde hervorragend durch teilweise bizarre Tanzeinlagen aufgelockert (ein Reisebüro verwandelt sich in eine HoulaHoula Tanzgruppe).
Ich bin auch immer noch fasziniert, wie oft die Darsteller ihre Kostüme gewechselt haben, was teilweise sogar auf der Bühne nahezu unsichtbar geschah!

Holsten knallt am dollsten

Am Freitag hatte ich mir extra frei genommen, um mich auf die anstehende Biersichtigung Besichtigung der Holstenbrauerei einzustellen.
Um 13:30 haben wir uns dann mit 10 Mann vor den heiligen Pforten der Brauerei eingefunden um dann in einer Gruppe von ca. 30 Leuten die Führung zu beginnen.
Zu Anfang des Rundgangs gab es erstmal ein kurzes Firmenvideo im Filmraum, dass einem schon mal eine Übersicht über die Holstengruppe gegeben hat, die vor einiger Zeit von der Dänischen Calrsberg Brauerei übernommen wurde. Neben den Hamburgischen Bieren wie Astra und Holsten gehören auch noch Biere aus Lübz wie das Lübzer Pilsener und Duckstein mit zur Gruppe.
Anschließend wurden wir mit stetig steigendem Durst durch den Rest der Anlage geführt; vorbei an riesigen Edelstahltanks, Gärtürmen und Gerstenlagern bis wir schließlich am Ende der Führung in der weitläufigen Abfüllstation angelangt waren.
Leider gab es bei der ganzen Besichtigung fast nirgendwo Bier zu sehen. Die Gärtürme waren leer, es standen keine Lastwagen auf dem Hof und auch das Laufband in der Abfüllstation war schon weitgehend außer Betrieb, es liefen nur noch ein paar Kisten mit vollen Flaschen ins Lager.
Wir haben uns aber unsere Feierstimmung nicht nehmen lassen und sind frohauf in die Schankstube gezogen, wo wir uns auf ein Treberbrot mit Schinken stürzen konnten. Dazu gab es jede Menge Biersorten zur Verköstigung und wir konnten uns auch noch einen extrem coolen und warscheinlich unbezahlbaren Holsten-Brauerei-Pin anstecken!

-Holsten- Auf die Freundschaft!

06.11.2009

Killing your Rails-App-Guide

Ich habe gerade ein bißchen an meiner mit Ruby on Rails gebauten Homepage rumgespielt, als mich der plötzliche Tod des WEBRick ereilte:

Wenigstens bin ich nicht der einzige, der solche Probleme hat. Bei mir sind sie aber dafür reproduzierbar bei jedem Request zu erzeugen. Es müssen nur genug Threads gleichzeitig versuchen Dateien zu schreiben und Internetzugriffe zu machen:

Mit diesem relativ simplen konstrukt werden alle meine Feeds abgegrast und deren Inhalt in eine temporäre Datei zum Caching geschrieben. In der selben Methode werden noch weitere Aufrufe zum Caching vorgenommen, sodass ich alle Daten, die aus externen Systemen gezogen werden, mit einem Aufruf zeitgesteuert nachladen kann.
Anscheinend sind die zuletzt hinzugefügten Feeds nun zuviel des ganzen und die Anwendung legt sich mittem im Aufruf hin - Herzstillstand...

19.10.2009

Restaurant Tagebuch: Tapas Y Mas und Feuerschiff

Dreijähriges im Tapas Y Mas:

Weihnachtsgutschein im Feuerschiff:

Forschungswoche - Abschlussschwierigkeiten am Sonntag

Nun ist die Forschungswoche bei blau schon wieder vorbei und es wird Zeit ein kleines Resumé zu ziehen.

Meine Bemühungen um die Verbesserung der Dokumentation von Buildr und die Erstellung von einigen eingänigen Beispielen für die unterschiedlichen Fähigkeiten von Buildr haben noch keine richtigen Früchte getragen.
Ich habe zwar einen Grundstein gelegt, es werden aber sicherlich noch einige Wochen vergehen, bis ich genügend Beispiele erstellt habe, um das Projekt publik zu machen. Ein Beispiel-Projekt ohne Beispiele erscheint mir ein wenig unsinnig :-)
Die Verbesserung der Doku, mit der ich bereits angefangen hatte, wurde durch das gerade veröffentlichte Release von Buildr zu großen Teilen überflüssig, zumal der Github Buildr Fork auf dem ich gearbeitet hatte, nicht aktuell war und ich erstmal meine Änderungen auf den richtigen Git-Zweig bei Apache umziehen musste.

Immerhin habe ich bei der Arbeit mit Objective-C/Cocoa festgestellt, dass ich so langsam ein Gefühl für die Sprache und die Entwicklungsumgebungen (XCode, Interface Builder) bekommen. Allerdings erscheint mir die ganze Geschichte sehr zäh. Man beschäftigt sich hauptsächlich damit Objekte zu verwalten und viel Code zu schreiben, der einen eigentlich nicht interessiert.
Um mein Wissen in diesem Bereich zu erweitern habe ich mir gleich noch mal ein neues Buch (Programming in Objective-C) besorgt und mein altes Buch (Cocoa Programming for Mac OS X) ausgekramt, dass schon seit letztem Jahr in bei mir oder in Niels Bücherregal versauert...

14.10.2009

Forschungswoche - Objective-C/Cocoa - UPDATE

"Jedes Jahr eine neue Programmiersprache lernen" ist eine der gutgemeinten aber nur schwer zu beherzigenden Ratschläge, um als Entwickler immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Besonder schwer fällt mir dies, wenn die neue Sprache mal wieder alles gelernte auf den Kopf stellt. Hatte ich mich gerade an die Simplizität von Ruby gewöhnt, so geht Objective-C und die Mac Programmierung eher in die entgegengesetzte Richtung - "Einfach" ist hier relativ.

Betrachtet man beispielsweise die Integration der Oberflächengestalltung in Interface Builder und XCode, so ist es sehr einfach eine Verknüpfung zwischen Schaltflächen in der GUI und Objekten im Quelltext herzustellen.


Schaut man sich allerdings den Code an, der in Objective-C dafür geschrieben werden muss, so ist es ungefähr das genaue gegenteil...


Hier ein paar Dinge die mich abschrecken:
  • Speicher muss (de-)alloziert werden, es gibt keine automatische Garbage-Collection
  • Es wird viel mit Pointern gearbeitet
  • Sehr verboser Programmierstil
  • Syntax weicht vom Standard ab
  • Eigentümliche Aufteilung zwischen Header- und Implementierungsdateien
Und ein paar Dinge die überall so sein sollten:
  • Integration von GUI und Code
  • Integration der Dokumentation in XCode
  • Generierung von Properties
Vielleicht werde ich in den 2 mir noch verbleibenden Tagen noch warm damit, ich kann es mir allerdings nicht wirklich vorstellen... MacRuby to the rescue!



UPDATE:

Nachdem ich nun noch ein wenig mehr über die OS X Entwicklung in dem wirklich exzellenten Buch Cocoa Programming for Mac OS X gelesen habe hat sich mein Eindruck erheblich verbessert.
Man erfährt dort bereits am Anfang, dass mit OS X 10.4 (sprich Tiger) eine automatischer Garbage-Collector eingeführt wurde! Mit dieser Information könnte man in dem E-Book, dass ich mir zu Gemüte geführt habe gleich die Hälfte aller Kapitel ersetzen...

13.10.2009

iPhone unlock

Ein Wunder ist geschehen! Nachdem ich mich mehrere Tage lang versucht habe, den Simlock meines iPhone 2G zu entfernen, habe ich es nun doch tatsächlich geschafft!

An dieser Stelle noch mal ein kleines "Dankeschön du Arsch" an meinen lieblings Kollegen Daniel, der mir die ganze Sache durch das Firmware-Update auf iPhone OS 3.0.1 erst ans Bein gebunden hat...

Dies sind die Schritte, die ich noch in Erinnerung habe:
Voilà!

Schade eigentlich, dass ich das Ding gerade bei E-Bay verkauft hab...

Forschungswoche - Anlaufschwierigkeiten am Dienstag

Nachdem ich mich gestern mit JRuby, Buildr und Preview auf meinem Mac rumgeplagt habe und fast alle Probleme beseitigt habe, widme ich mich heute ein wenig der Mac-Programmierung.

Dazu habe ich mir vor kurzem das Buch Beginning Mac Programming von aus dem Pragmatic Bookshelf besorgt. Wie bei Pragprog üblich, handelt es sich mal wieder um eine PrealphaBeta-Version. Im Gegensatz zu meinem letzten Griff, sind diesmal aber immerhin die Kapitel 1 bis 11 schon fertig. Damit kann ich mich vielleicht etwas länger beschäftigen.

Das Buch behandelt hauptsächlich die Oberflächenprogrammierung mit XCode und Interface-Builder und ich hoffe, dass ich einige praktische Tips für mich herausziehen kann.

Um auch die Programmatische Seite der Mac-Anwendungen besser kennen zu lernen, wollte ich mich gleichzeitig auch noch mit MacRuby beschäftigen. Dieses ehrgeizige Projekt versucht die doch etwas verbose Cocoa/Objective-C schnittstelle hinter einer schönen Ruby-Fassade zu verstecken. Darüber hinaus wird dort versucht mit sinnvollen Defaultwerten (sensible Defaults) den Programmieraufwand zu reduzieren.
Ich finde diese Herangehensweise sehr sinnvoll, denn es waren genau diese Punkte, die mich bei der Arbeit mit RubyCocoa, quasi die Mutter von MacRuby, gestört haben.

Nach meinem Update auf Snowleopard war allerdings auch meine MacRuby-Installation zerstört... Ich habe jetzt aber immerhin eine lauffähige Variante (0.5 beta 1) gefunden. Was mich ein wenig schockiert: der MacRuby-Trunk Rake-Task bricht nun schon seit fast 2 Wochen regelmäßig mit anderen Fehlermeldungen ab! Jungs, habt ihr kein Continous-Integration?!

12.10.2009

Forschungswoche - Buildr

Ein selbstgestecktes Ziel für diese Woche ist die Verbesserung der Dokumentation des Build-Werkzeugs Apache-Buildr.

Hierzu werde ich einerseits die Code-Beispiele in der bestehenden Doku korrigieren und andererseits ein neues Projekt mit erweiterten Beispielen erstellen.

Forschungswoche - Anlaufschwierigkeiten am Montag

Heute hat nun endlich meine lang ersehnte blau Forschungswoche begonnen!

Eigentlich wollte ich mich hauptsächlich mit der Mac-Programmierung, sprich Objective-C, beschäftigen, allerdings hatte ich letzte Woche schon feststellen müssen, das es mit MacRuby nach dem Update auf Snowleopard einige Schwierigkeiten geben würde...

Deshalb hatte ich mir zusätzlich auch noch das Thema Buildr ausgesucht, von dem ich glaubte, dass ich mit wenig Setup-Aufwand sehr produktiv sein könnte... Allerdings hat mir mein System gezeigt, dass auch meine normale Ruby und meine JRuby Installation inklusive TextMate Integration killen kann...

Ein weiteres Mysterium seit dem Upgrade auf Snowleopard: Preview funktioniert nicht mehr richtig!

Im Moment habe ich folgende Preview-Merkwürdigkeiten (hier gibts noch mehr):
  • der Dokument-Hintergrund wird transparent (man sieht die Kacheln)
  • die Suche in Dokumenten von vor dem Upgrade geht nicht (Suche nach '123' findet 'ace')
  • Sonderzeichen können in der Suche nicht genutzt werden (.'| etc werden ignoriert)
Problemlösung: keine, ich benutze den Adobe Reader, der macht das was ich will!

Ach ja, falls jemand in TextMate folgenden Fehler bekommt:
env: ruby: No such file or directory
Da kann TextMate Ruby nicht finden. Bei mir war es nicht unter /usr/bin/ruby zu finden, was sich allerdings leicht beheben ließ (weiter Tips):
sudo ln -s /opt/local/bin/ruby /usr/bin/ruby

03.10.2009

unscheinBAR

Gestern Abend waren Daniel, Petra und ich mal wieder ein wenig auf der Schanze unterwegs, um uns ein kleines Wochenendbier zu gönnen. Wir wollten uns die neu eröffnete unscheinBAR einmal anschauen, da ich dort seit ein paar Wochen fast Tag auf dem Weg zu Blau dran vorbei laufe und die Umbauarbeiten verfolgen konnte.
Die Bar in der Schanzenstraße befindet sich im Souterrain und ist mit Parket und Ledersesseln sehr gemütlich eingerichtet. Kein vergleich mehr zu dem ömmeligen Laden, der da vorher drinn war.
Nach ein paar Drinks ist auch noch Enno zu uns gestoßen und wir 4 haben uns bei der von DJ-Weißbrot (der Azubi von DJ Plazebo oder was auch immer der uncoole Typ war - Digga NICHT SCRATCHEN!!!) aufgelegten Black Musik sehr gut amüsiert.
Nachdem wir die Cocktail-Karte einmal rauf und runter getrunken hatten, sind wir dann auf dem Heimweg noch auf ein Bier in der sehr dubiosen Das Nord Bar eingekehrt...
Eine Sehr schöner Einstieg in den Tag der Ossis.