08.11.2009

Schifffahrt im Operettenhaus

An diesem Wochenende waren Petra und ich zusammen mit unseren Eltern mal wieder in Sachen 'Geburtstagsgutscheine' unterwegs. Wir hatten die extrem schlaue Idee einfach beiden Müttern den Besuch beim Musical "Ich war noch niemals in New York" zu schenken, was wir dann am Samstag Abend in die Tat umgesetzt haben - zwei Fliegen in einem Abwasch, oder so...
Meine Mutter kam schon am Freitag Nachmittag in Hamburg an, wo ich sie direkt nach Ende der Brauereibesichtigung in Empfang nehmen konnte. Ein paar Minuten später konnten wir auch Petra einsammeln und das Wochenende gut gelaunt einläuten.
Um noch ein wenig das nicht ganz so mieserable Wetter zu nutzen, sind wir gleich aufgebrochen und haben noch ein wenig auf der Schanze gebummelt. So konnte ich nebenbei auch gleich noch meinen Shopping-Gutschein vom Geburtstag einlösen: halloooo neue Winterjacke
Diesen Erfolg haben wir dann beim Essen im namendlich passenden Schröders Kartoffelhaus begossen. Nach dem einfachen, aber leckeren Abendessen gings dann noch weiter zum Portugiesen, wo wir bei ein paar Sagrés bestaunen konnten, wie sich St. Pauli daheim durch die zweite Halbzeit mit 2:1 hindurchzitterte.

Am nächsten Morgen haben wir uns im Bacana-Café bei einem leckeren Frühstück reichlich gestärkt, um kurze Zeit später Petras Eltern vom Bahnhof abzuholen.
Alle zusammen sind wir dann in unsere alte Heimat nach Altona gefahren, um dort ein wenig durchs Mercado zu bummeln und uns in der Laundrette ein wenig zu stärken, bis es wieder zurück in die Heimatbasis ging.
Abends haben wir dann Petras Eltern im Etap aufm Kiez eingecheckt und haben die Zeit bis zum Start des Musicals sehr nett im Café Absurd verbracht.

Trotz meiner Skepsis gegenüber der Musik von Udo Jürgens war das Musical für mich und den Rest der Sippe sehr erfrischend! Besonders der schlaksige, urschwule Schiffsjunge mit der schrillsten Lache der Welt und Moppeye (Moppel + Popeye) haben mich fast zum Weinen gebracht vor Lachen...
Die Musik war nicht nur sehr gut in die Handlung eingebunden, sie war auch sehr unaufdringlich und wurde hervorragend durch teilweise bizarre Tanzeinlagen aufgelockert (ein Reisebüro verwandelt sich in eine HoulaHoula Tanzgruppe).
Ich bin auch immer noch fasziniert, wie oft die Darsteller ihre Kostüme gewechselt haben, was teilweise sogar auf der Bühne nahezu unsichtbar geschah!

Holsten knallt am dollsten

Am Freitag hatte ich mir extra frei genommen, um mich auf die anstehende Biersichtigung Besichtigung der Holstenbrauerei einzustellen.
Um 13:30 haben wir uns dann mit 10 Mann vor den heiligen Pforten der Brauerei eingefunden um dann in einer Gruppe von ca. 30 Leuten die Führung zu beginnen.
Zu Anfang des Rundgangs gab es erstmal ein kurzes Firmenvideo im Filmraum, dass einem schon mal eine Übersicht über die Holstengruppe gegeben hat, die vor einiger Zeit von der Dänischen Calrsberg Brauerei übernommen wurde. Neben den Hamburgischen Bieren wie Astra und Holsten gehören auch noch Biere aus Lübz wie das Lübzer Pilsener und Duckstein mit zur Gruppe.
Anschließend wurden wir mit stetig steigendem Durst durch den Rest der Anlage geführt; vorbei an riesigen Edelstahltanks, Gärtürmen und Gerstenlagern bis wir schließlich am Ende der Führung in der weitläufigen Abfüllstation angelangt waren.
Leider gab es bei der ganzen Besichtigung fast nirgendwo Bier zu sehen. Die Gärtürme waren leer, es standen keine Lastwagen auf dem Hof und auch das Laufband in der Abfüllstation war schon weitgehend außer Betrieb, es liefen nur noch ein paar Kisten mit vollen Flaschen ins Lager.
Wir haben uns aber unsere Feierstimmung nicht nehmen lassen und sind frohauf in die Schankstube gezogen, wo wir uns auf ein Treberbrot mit Schinken stürzen konnten. Dazu gab es jede Menge Biersorten zur Verköstigung und wir konnten uns auch noch einen extrem coolen und warscheinlich unbezahlbaren Holsten-Brauerei-Pin anstecken!

-Holsten- Auf die Freundschaft!

06.11.2009

Killing your Rails-App-Guide

Ich habe gerade ein bißchen an meiner mit Ruby on Rails gebauten Homepage rumgespielt, als mich der plötzliche Tod des WEBRick ereilte:

Wenigstens bin ich nicht der einzige, der solche Probleme hat. Bei mir sind sie aber dafür reproduzierbar bei jedem Request zu erzeugen. Es müssen nur genug Threads gleichzeitig versuchen Dateien zu schreiben und Internetzugriffe zu machen:

Mit diesem relativ simplen konstrukt werden alle meine Feeds abgegrast und deren Inhalt in eine temporäre Datei zum Caching geschrieben. In der selben Methode werden noch weitere Aufrufe zum Caching vorgenommen, sodass ich alle Daten, die aus externen Systemen gezogen werden, mit einem Aufruf zeitgesteuert nachladen kann.
Anscheinend sind die zuletzt hinzugefügten Feeds nun zuviel des ganzen und die Anwendung legt sich mittem im Aufruf hin - Herzstillstand...

19.10.2009

Restaurant Tagebuch: Tapas Y Mas und Feuerschiff

Dreijähriges im Tapas Y Mas:

Weihnachtsgutschein im Feuerschiff:

Forschungswoche - Abschlussschwierigkeiten am Sonntag

Nun ist die Forschungswoche bei blau schon wieder vorbei und es wird Zeit ein kleines Resumé zu ziehen.

Meine Bemühungen um die Verbesserung der Dokumentation von Buildr und die Erstellung von einigen eingänigen Beispielen für die unterschiedlichen Fähigkeiten von Buildr haben noch keine richtigen Früchte getragen.
Ich habe zwar einen Grundstein gelegt, es werden aber sicherlich noch einige Wochen vergehen, bis ich genügend Beispiele erstellt habe, um das Projekt publik zu machen. Ein Beispiel-Projekt ohne Beispiele erscheint mir ein wenig unsinnig :-)
Die Verbesserung der Doku, mit der ich bereits angefangen hatte, wurde durch das gerade veröffentlichte Release von Buildr zu großen Teilen überflüssig, zumal der Github Buildr Fork auf dem ich gearbeitet hatte, nicht aktuell war und ich erstmal meine Änderungen auf den richtigen Git-Zweig bei Apache umziehen musste.

Immerhin habe ich bei der Arbeit mit Objective-C/Cocoa festgestellt, dass ich so langsam ein Gefühl für die Sprache und die Entwicklungsumgebungen (XCode, Interface Builder) bekommen. Allerdings erscheint mir die ganze Geschichte sehr zäh. Man beschäftigt sich hauptsächlich damit Objekte zu verwalten und viel Code zu schreiben, der einen eigentlich nicht interessiert.
Um mein Wissen in diesem Bereich zu erweitern habe ich mir gleich noch mal ein neues Buch (Programming in Objective-C) besorgt und mein altes Buch (Cocoa Programming for Mac OS X) ausgekramt, dass schon seit letztem Jahr in bei mir oder in Niels Bücherregal versauert...

14.10.2009

Forschungswoche - Objective-C/Cocoa - UPDATE

"Jedes Jahr eine neue Programmiersprache lernen" ist eine der gutgemeinten aber nur schwer zu beherzigenden Ratschläge, um als Entwickler immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Besonder schwer fällt mir dies, wenn die neue Sprache mal wieder alles gelernte auf den Kopf stellt. Hatte ich mich gerade an die Simplizität von Ruby gewöhnt, so geht Objective-C und die Mac Programmierung eher in die entgegengesetzte Richtung - "Einfach" ist hier relativ.

Betrachtet man beispielsweise die Integration der Oberflächengestalltung in Interface Builder und XCode, so ist es sehr einfach eine Verknüpfung zwischen Schaltflächen in der GUI und Objekten im Quelltext herzustellen.


Schaut man sich allerdings den Code an, der in Objective-C dafür geschrieben werden muss, so ist es ungefähr das genaue gegenteil...


Hier ein paar Dinge die mich abschrecken:
  • Speicher muss (de-)alloziert werden, es gibt keine automatische Garbage-Collection
  • Es wird viel mit Pointern gearbeitet
  • Sehr verboser Programmierstil
  • Syntax weicht vom Standard ab
  • Eigentümliche Aufteilung zwischen Header- und Implementierungsdateien
Und ein paar Dinge die überall so sein sollten:
  • Integration von GUI und Code
  • Integration der Dokumentation in XCode
  • Generierung von Properties
Vielleicht werde ich in den 2 mir noch verbleibenden Tagen noch warm damit, ich kann es mir allerdings nicht wirklich vorstellen... MacRuby to the rescue!



UPDATE:

Nachdem ich nun noch ein wenig mehr über die OS X Entwicklung in dem wirklich exzellenten Buch Cocoa Programming for Mac OS X gelesen habe hat sich mein Eindruck erheblich verbessert.
Man erfährt dort bereits am Anfang, dass mit OS X 10.4 (sprich Tiger) eine automatischer Garbage-Collector eingeführt wurde! Mit dieser Information könnte man in dem E-Book, dass ich mir zu Gemüte geführt habe gleich die Hälfte aller Kapitel ersetzen...

13.10.2009

iPhone unlock

Ein Wunder ist geschehen! Nachdem ich mich mehrere Tage lang versucht habe, den Simlock meines iPhone 2G zu entfernen, habe ich es nun doch tatsächlich geschafft!

An dieser Stelle noch mal ein kleines "Dankeschön du Arsch" an meinen lieblings Kollegen Daniel, der mir die ganze Sache durch das Firmware-Update auf iPhone OS 3.0.1 erst ans Bein gebunden hat...

Dies sind die Schritte, die ich noch in Erinnerung habe:
Voilà!

Schade eigentlich, dass ich das Ding gerade bei E-Bay verkauft hab...

Forschungswoche - Anlaufschwierigkeiten am Dienstag

Nachdem ich mich gestern mit JRuby, Buildr und Preview auf meinem Mac rumgeplagt habe und fast alle Probleme beseitigt habe, widme ich mich heute ein wenig der Mac-Programmierung.

Dazu habe ich mir vor kurzem das Buch Beginning Mac Programming von aus dem Pragmatic Bookshelf besorgt. Wie bei Pragprog üblich, handelt es sich mal wieder um eine PrealphaBeta-Version. Im Gegensatz zu meinem letzten Griff, sind diesmal aber immerhin die Kapitel 1 bis 11 schon fertig. Damit kann ich mich vielleicht etwas länger beschäftigen.

Das Buch behandelt hauptsächlich die Oberflächenprogrammierung mit XCode und Interface-Builder und ich hoffe, dass ich einige praktische Tips für mich herausziehen kann.

Um auch die Programmatische Seite der Mac-Anwendungen besser kennen zu lernen, wollte ich mich gleichzeitig auch noch mit MacRuby beschäftigen. Dieses ehrgeizige Projekt versucht die doch etwas verbose Cocoa/Objective-C schnittstelle hinter einer schönen Ruby-Fassade zu verstecken. Darüber hinaus wird dort versucht mit sinnvollen Defaultwerten (sensible Defaults) den Programmieraufwand zu reduzieren.
Ich finde diese Herangehensweise sehr sinnvoll, denn es waren genau diese Punkte, die mich bei der Arbeit mit RubyCocoa, quasi die Mutter von MacRuby, gestört haben.

Nach meinem Update auf Snowleopard war allerdings auch meine MacRuby-Installation zerstört... Ich habe jetzt aber immerhin eine lauffähige Variante (0.5 beta 1) gefunden. Was mich ein wenig schockiert: der MacRuby-Trunk Rake-Task bricht nun schon seit fast 2 Wochen regelmäßig mit anderen Fehlermeldungen ab! Jungs, habt ihr kein Continous-Integration?!

12.10.2009

Forschungswoche - Buildr

Ein selbstgestecktes Ziel für diese Woche ist die Verbesserung der Dokumentation des Build-Werkzeugs Apache-Buildr.

Hierzu werde ich einerseits die Code-Beispiele in der bestehenden Doku korrigieren und andererseits ein neues Projekt mit erweiterten Beispielen erstellen.

Forschungswoche - Anlaufschwierigkeiten am Montag

Heute hat nun endlich meine lang ersehnte blau Forschungswoche begonnen!

Eigentlich wollte ich mich hauptsächlich mit der Mac-Programmierung, sprich Objective-C, beschäftigen, allerdings hatte ich letzte Woche schon feststellen müssen, das es mit MacRuby nach dem Update auf Snowleopard einige Schwierigkeiten geben würde...

Deshalb hatte ich mir zusätzlich auch noch das Thema Buildr ausgesucht, von dem ich glaubte, dass ich mit wenig Setup-Aufwand sehr produktiv sein könnte... Allerdings hat mir mein System gezeigt, dass auch meine normale Ruby und meine JRuby Installation inklusive TextMate Integration killen kann...

Ein weiteres Mysterium seit dem Upgrade auf Snowleopard: Preview funktioniert nicht mehr richtig!

Im Moment habe ich folgende Preview-Merkwürdigkeiten (hier gibts noch mehr):
  • der Dokument-Hintergrund wird transparent (man sieht die Kacheln)
  • die Suche in Dokumenten von vor dem Upgrade geht nicht (Suche nach '123' findet 'ace')
  • Sonderzeichen können in der Suche nicht genutzt werden (.'| etc werden ignoriert)
Problemlösung: keine, ich benutze den Adobe Reader, der macht das was ich will!

Ach ja, falls jemand in TextMate folgenden Fehler bekommt:
env: ruby: No such file or directory
Da kann TextMate Ruby nicht finden. Bei mir war es nicht unter /usr/bin/ruby zu finden, was sich allerdings leicht beheben ließ (weiter Tips):
sudo ln -s /opt/local/bin/ruby /usr/bin/ruby

03.10.2009

unscheinBAR

Gestern Abend waren Daniel, Petra und ich mal wieder ein wenig auf der Schanze unterwegs, um uns ein kleines Wochenendbier zu gönnen. Wir wollten uns die neu eröffnete unscheinBAR einmal anschauen, da ich dort seit ein paar Wochen fast Tag auf dem Weg zu Blau dran vorbei laufe und die Umbauarbeiten verfolgen konnte.
Die Bar in der Schanzenstraße befindet sich im Souterrain und ist mit Parket und Ledersesseln sehr gemütlich eingerichtet. Kein vergleich mehr zu dem ömmeligen Laden, der da vorher drinn war.
Nach ein paar Drinks ist auch noch Enno zu uns gestoßen und wir 4 haben uns bei der von DJ-Weißbrot (der Azubi von DJ Plazebo oder was auch immer der uncoole Typ war - Digga NICHT SCRATCHEN!!!) aufgelegten Black Musik sehr gut amüsiert.
Nachdem wir die Cocktail-Karte einmal rauf und runter getrunken hatten, sind wir dann auf dem Heimweg noch auf ein Bier in der sehr dubiosen Das Nord Bar eingekehrt...
Eine Sehr schöner Einstieg in den Tag der Ossis.

27.09.2009

Einweihungsparty

Gestern Abend haben Petra und ich endlich unsere Einweihungsparty in der Schanzenstraße gegeben. Da wir die Bude nun weitestgehend fertig eingerichtet und uns eingewohnt haben, erschien es uns angebracht sie mal auf ihre Party-Tauglichkeit zu überprüfen. Meiner Meinung nach verdient sie dabei das Prädikat EMPFEHLENSWERT der Stiftung Partytest.
Wir hatten allerlei Freunde und Kollegen eingeladen sodass wir ca. 20 Leute waren, fast zu wenig für unsere 80qm, aber genau richtig für die Küche :-)
Petra und ich hatten Freitag schon mit ein paar Vorbereitungen begonnen, da wir auch etwas zum Hapsen anbieten wollten. Es gab gefülltes Baguette (hier das vielfach verlange Rezept), Bruschetta, Chili Con Carne, Käsespieße und dazu Fladenbrot. Zu trinken gabs neben diversen Biersorten auch noch eine Schlammbowle.
Als wir um 1 Uhr das ganze Essen und nahezu alle Getränke (inklusive der restlichen Alkoholika aus meinem Spirituosenschrank) verputzt hatten, gings noch ein wenig in die Katze, wo wir dann den Rest des Partyabends mit dem harten Kern zu Ende brachten...
Einweihungsparty

Personalisierte Suchergebnisse bei Google: Peter Schröder

Ich verfolge sehr regelmäßig die Sichtbarkeit meiner Webseite bei Google. Das mache ich einerseits mit Trackern wie Google-Analytics und andererseits mit kleine Stichproben. Bei der heutigen Stichprobe war ich sehr überascht, dass ich bei dem Suchbegriff 'Peter Schröder' auf dem ersten Rang der Begriffe auftauchte, denn immerhin werden dazu ca. 1,5 Millonen Treffer gefunden! Da meine Seite lediglich einen Pagerank von 1 (laut Google-Toolbar) hat, erschien mir dies sehr unwarscheinlich.
Deshalb habe ich kurzerhand mal meine Cookies deaktiviert und die Suchergebnisse verglichen:Wie man hier gut sieht, steht die Seite gleich auf Platz eins der Suchergebnisse, wenn die Cookies aktiviert sind. Mit deaktivierten Cookies kommt die Webseite erst auf Seite 3 der Suchergebnisse auf:
Die personalisierung der Suchergebnisse finde ich sehr praktisch. Auch die neuen Eigenschaften der Google-Suche, dass man Ergebnisse entfernen und einzelne Ergebnisse aufwerten kann bzw. Kommentare hinterlassen, finde ich sehr nützlich.

20.09.2009

Zu Fuß durch Hamburg - Von Wilhelmsburg nach Harburg

Heute haben Petra und ich zusammen mit Enno und Fidi den autofreien Sonntag genutzt um ein wenig Hamburg zu erkunden. Bei prima Wanderwetter sind wir von der Schanze aufgebrochen, um für lau mit der S 31 nach Wilhelmsburg zu tingeln. Vom S-Bahnhof ging's dann an über die vielen Radwege, entlang am Brackweg, über die alte Harburger Elbbrücke, nach Harburg. Dort haben wir uns ein wenig im Veritas Beachclub von der Sonne braten lassen, bevor wir durch die Harburger Altstadt zum S-Bahnhof Harburg gewandert sind. Zum Abschied gab's noch ein Eis, bevor wir uns wieder in die Bahn nach "Hamburg" geflätzt haben.


Wilhelmsburg - Harburg auf einer größeren Karte anzeigen

Harburg

ecto - Bloggen mit OSX

Nachdem meine Testversion von MarsEdit leider schon ausgelaufen ist, probiere ich nun mal ecto aus, das sich auf den ersten Blick nicht sonderlich von MarsEdit unterscheidet. Der Text-Editor gefällt mir besser, da er der Internetmaske von Blogger sehr ähnelt. Leider werden die Tags von Blogger nicht wie bei MarsEdit direkt importiert und der Umgang ist sehr holprig. Auch mit den Bildern gibt es Probleme, da man seine Medien ausschließlich zu Flickr hochladen kann.

Leider kann sich aus meiner Sicht ecto nicht gegen MarsEdit durchsetzten. Da benutze ich lieber weiterhin die Webmaske...

Zu allem überdruss hat ecto nun auch noch ins falsche Blogger-Profil gepostet. Sorry ecto, aber du wirst gleich wieder gelöscht!

18.09.2009

Fanta4 auf der O2 Worldtour

Am Donnerstag war ich zusammen mit meinem Kollegen Matthias von blau beim Konzert der Fantastischen 4. Die sind gerade im Rahmen ihres 20 jährigen Bühnenjubiläum auf der O2 Worldtour vertreten, die in diesen Tagen gerade in Hamburg weilt.
Matze hat mit seinem alten O2 Vertrag schön noch 2 Handytickets abgestaubt und mich mitgenommen, da ich ihn auf die Gewinnchance per Twitter aufmerksam gemacht hatte.
Nach einem stärkenden Kumpier in der Schanze gings auf zum Heiligengeistfeld, wo O2 eine komplette Konzerthalle inklusive VIP-Lounge und Catering-Ständen aufgebaut hatte. Zum Glück konnte man seine Klamotten für lau abgeben, denn wir waren viel zu warm an, da wir uns auf ein Open-Air-Event eingestellt hatten. Mit "dickem Pulli an man" wären wir wahrscheinlich beim ganzen grölen und springen total eingegangen.
Smudo, Thomas D, Andy Y und DJ Hausmarke haben wie immer eine großartige Show abgeliefert, Smudo ist sogar eine Runde durchs Publikum geschwommen ("Geil, ich hab Smudos Arsch angefasst!!!")!
Fanta4 O2 Worldtour

13.09.2009

Apfelernte im alten Land

Heute waren Petra und ich auf der südseite der Elbe unterwegs. Am Elbdeich rechts und Obstplantagen links gings nach Grünendeich zum Obsthof Pape. Dort war heute Erntefest angesetzt, da die Sorten Holsteiner Cox, Elster, Gala und Boskoop nun endlich reif sind. Petras Holsteiner Cox Patenbäumchen war auch gut bestückt mit schön sauren, festen und sehr wohlschmeckenden Äpfeln.
Bei angenehmen Sonnenschein haben wir ganze 30 Kilo gepflückt und uns dann nach einem stärkenden Kürbissüppchen wieder Richtung Hamburg aufgemacht.
Aus dem ersten Schwung Äpfel wurde auch gleich ein Apfelkuchen gebacken und eine Portion Apfelmuß gekocht. Mal sehen, was wir noch alles feines daraus zaubern können!
Apfelernte 2009

08.09.2009

MarsEdit - Bloggen mit OSX

Heute probiere ich mal zum MarsEdit zum bloggen aus. Dieses Werkzeug habe ich zusammen mit Things auf dieser sehr zu empfehlenden Liste nützlicher OSX-Software entdeckt. Things habe ich mir mittlerweile gekauft, weil ich es als sehr angenehmen begleiter in Sachen 'Getting Things Done' ansehe (daher auch der Name).

Mit MarsEdit kann ich meine Blog-Einträge endlich auch offline und mit der gewohnten OSX-Oberfläche aufbereiten. Die GUI hat mehrere Fenster, wobei man im Dashboard die alle Blogs mit ihren Einträgen in der Übersicht hat. In einem Editier-Fenster kann man einen neuen Beitrag verfassen, wobei einem mehrere Helferlein für Markup, Media und Tags zur Verfügung stehen. Den derzeit aufbereiteten Beitrag kann man sich WYSIWYG mäßig in Echtzeit im Vorschaufenster ansehen. Über den Media Manager lassen sich Fotos direkt zu Blogger und Flickr hochladen.

Bild 1.png

05.09.2009

@phoet los komm längs

Einfach super auf der Schanze zu wohnen:
  • direkter Zugang zur Caipi-Happy-Hour in der Katze
  • extrem kurze Heimwege
  • gute Schulfreunde und Studienkollegen um die Ecke

Und wenn man mich ruft, dann komm ich vorbei! PAH!